Jesus wie einem Freund begegnen. Das ist eigentlich das, was unser Christsein ausmacht. Jedem Menschen begegnet ER, wie es dem einzelnen entspricht und wie er es braucht. Jesus weiß Es. Wenn wir seine Freundschaft suchen, werden wir froh und gelassen. Denn ER ist immer für uns da.
Dominikusfest und 180 Jahre Dominikanerinnen in Donauwörth
Den Gottesdienst feierte mit uns unser Mitbruder P. Thomas Schuster O.P. aus Leitershofen. Viele Gemeindemitglieder, ehemalige Schülerinnen und Lehrer versammelten sich mit uns Schwestern in unserer Klosterkapelle.
In seiner Ansprache zum Evangelium betonte P. Thomas, dass es doch gerade unsere Jugendlichen und jungen Erwachsenen wieder bewusst gemacht werden muss, woher sie kommen und wohin sie gehen, und dass sie Begleitete sind. Wörtlich sagte er: „Du brauchst nicht ständig mit jedem in Kontakt sein und dir sagen lassen, wie du sein sollst. Schau doch darauf, wer du schon vor aller Leistung bist und was du für wundervolle Gaben von deinem Schöpfer, der dich auch heute begleitet und führt, mitbekommen hast. Denk doch, was du für einen Freund hast in Jesus Christus, der mit dir mitwächst und dir nicht von der Seite weicht dein ganzes Leben lang. „
Dieses Präsentmachen von Christus im menschlichen Leben, besonders im Leben von Mädchen und Frauen, ihnen Bildungs- und Berufsmöglichkeiten zu schaffen, sei seit 180 Jahren in Donauwörth Wirklichkeit, so P. Thomas.
Danke, lieber Mitbruder im Heiligen Dominikus, für Ihre wahren und ermutigenden Worte! Danke allen, die heute mit uns gefeiert haben!
Ein gutes Mittagessen zusammen mit P. Thomas und Dekan Robert Neuner
Am 3. August feiern wir unseren Ordensgründer, den heiligen Dominikus mit einem Gottesdienst in unserer Hauskapelle. Zudem wird unsere Gemeinschaft in Donauwörth 180 Jahre alt.
Nähere Informationen werden Sie rechtzeitig hier finden.
30 Tage ohne Alkohol, 30 Tage ohne Fleisch, 30 Tage ohne… Ja, Fasten ist gesund, und Spielarten gibt es unzählige, weiß man doch. Aber haben Sie es schon einmal damit probiert: 30 Tage ohne Jammern?
„30 dagen zonder klagen“ heißt ds Original und stammt aus Belgien. Der flämische GEsundheitsmminister Jo Vandeurzen hatte im vergangenen Jahr die Idee, Zehntausende machten mit und wegen des großen Zuspruchs läuft die Aktion dieser Tage bereits zum zweiten Mal. Lachen, sagt man, ist ansteckend. Gute Laune auch. Und Mieselsucht und Meckerei, so lehrt zumindest die Lebenserfahrung, sind es leider ebenso. Wer ständig über alles jammert, steigert vor allem seine eigene Unzufriedenheit. Und sorgt in seiner Umgebung für latent gereizte Stimmung. Warum also nicht einmal Jammerfasten? Den Versuch sollte es allemal wert sein.