Gott, der sprach:
Aus Finsternis soll Licht aufleuchten –
er ist in unseren Herzen aufgeleuchtet, damit wir erleuchtet werden zur Erkenntnis des göttlichen Glanzes auf dem Antlitz Christi.
2 Kor 4,6
Besinnliche Adventszeit und ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Ihre Dominikanerinnen von St. Ursula
Verbindung nicht abreißen lassen
Die tägliche Verbindung zu Gott trägt mich. Mit diesem Bild verglichen: Ich darf den Stecker nicht aus der Steckdose ziehen. Sonst fehlt mir die Power. Die Antenne ist ein Bild für meine Ausrichtung auf Gott hin. So finde ich meinen richtigen „Sender“.
(Sr. Teresa)
Typisch
Eine ältere Frau kauft sich im Schnellrestaurant eine Suppe. Sie trägt den dampfenden Teller an einen der Stehtische und hängt ihre Handtasche darunter. Dann geht sie noch einmal zur Theke, um einen Löffel zu holen.
Als sie zurückkehrt, sieht sie am Tisch einen dunkelhaarigen Mann, der ihre Suppe löffelt. „Typisch Ausländer! Was fällt denn dem ein?“, denkt die Frau empört. Sie drängt sich neben ihn, sieht ihn wütend an und taucht ihren Löffel ebenfalls in die Suppe. Sie sprechen kein Wort, aber nach dem Essen holt der Mann für sie beide Kaffee und verabschiedet sich dann höflich. Erstaunt bedankt sich die Frau mit einem Lächeln.
Als sie ebenfalls gehen will, hängt die Handtasche nicht mehr am Haken unter dem Tisch. Also doch ein hinterhältiger Betrüger! Das hätte man sich doch gleich denken können. Mit rotem Gesicht schaut sie sich um. Er ist verschwunden. Aber am Nachbartisch sieht sie ihre Handtasche. Und einen Teller Suppe, inzwischen kalt geworden.
(Aus „Typisch – Kleine Geschichten für andere Zeiten“)
Priorinnenwahl in Donauwörth

Priorinnenwahl am 22.09.2018
Wiedergewählt wurden Sr. M. Teresa Westermeier als Priorin und
Sr. M. Michaela Baumann als Subpriorin.
Willkommen an der Klosterpforte!

Sommerliche Natur rund um unser Kloster

Panoramaansicht vom Garten her
Wie sollen wir leben?
„Das, was größer ist als wir, lehrt alle Lebewesen, was sie tun sollen. Wir sind wie die Blumen. Wir leben und wir sterben, und aus uns selbst heraus wissen wir nichts. Aber das, was größer ist als wir, lehrt uns – lehrt uns, wie wir leben sollen.“ Indianische Weisheit



